Kultur
Die Kapelle der 14 Nothelfer – Ein Ort des Glaubens und der Geschichte
Am Waldrand von Hinzenburg, ruhig gelegen und umgeben von der Natur, steht die Kapelle der 14 Nothelfer – ein Ort des stillen Gebets und lebendiger Geschichte.
Die Kapelle wurde im Jahr 1885 von Fräulein Barbara Backes aus Dankbarkeit und zur Ehre Gottes errichtet. Seither ist sie ein fester Bestandteil des religiösen und kulturellen Lebens der Gemeinde Hinzenburg. Im Jahr 1989 wurde die Kapelle durch Nachkommen der Familien Backes-Berns umfassend renoviert – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Im Inneren der Kapelle befinden sich Statuen der berühmten 14 Nothelfer, jener Heiligen, die in der katholischen Volksfrömmigkeit besonders in Notsituationen um Beistand angerufen werden. Leider wurden im Jahr 1984 drei der Figuren gestohlen. Heute sind noch elf Heiligenstatuen erhalten:
Blasius
Christophorus
Erasmus
Gregor
Pantaleon
Vitus
Ägidius
Dionysius
Cyriakus
Chrysostomus
Margareta
Die Figuren der Heiligen Hubertus, Blasius und Vitus wurden leider entwendet und sind bis heute verschollen.
Ein Ort zum Innehalten
Die Kapelle der 14 Nothelfer ist mehr als ein Baudenkmal – sie ist ein Ort des Vertrauens, der Geschichte und der tiefen Verbundenheit mit dem Glauben. Ein Besuch lohnt sich – zum stillen Gebet oder einfach zum Verweilen inmitten der Natur.
Früher diente die Kapelle auch als Zufluchtsort bei Gewittern: Feldarbeiter suchten hier Schutz vor Blitz und Donner. In Zeiten schwerer Krankheit eines Dorfbewohners wurden Bittgänge zur Kapelle unternommen. Bis etwa 1960 war es außerdem üblich, am ersten Sonntag nach einer Beerdigung zum Totengebet zur Kapelle zu gehen.
Für die stets gepflegte und würdevolle Erscheinung der Kapelle sorgt seit vielen Jahren Frau Magda Schömer, geborene Berens, mit großem Engagement.
Für den stets gepflegten Zustand der Kapelle sorgt seit vielen Jahren mit großem Engagement Frau Magda Schömer, geb. Berens.
Das Wegkreuz an der Ortsausfahrt nach Heddert
An der Ortsausfahrt von Hinzenburg in Richtung Heddert steht auf der linken Straßenseite ein imposantes Steinkreuz – ein stilles Zeugnis gelebten Glaubens und familiärer Dankbarkeit.
Das Kreuz ruht auf zwei Unterblöcken, die seitlich von geschwungenen Steinplatten eingefasst sind. Im Mittelteil, eingerahmt von einem Spitzbogen mit zierlichen Blattornamenten in den oberen Ecken, befindet sich eine Inschrift aus dem Psalm 41, Vers 13:
„Gelobt sei Jesus Christus – Ich, der Herr, dein Gott, bin es, der deine Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir.“
– Familie Wilh. Theis

Über dem Inschriftblock ziert eine schmale, kunstvoll geschwungene Platte mit einer Reihe von Blattverzierungen das Kreuz. Gekrönt wird das Denkmal von einem dachartig zulaufenden Stein, auf dem das hohe Abschlusskreuz thront. Die Enden der Kreuzbalken sind in drei Teile gegliedert und geben dem Kreuz eine besonders feine Silhouette.
Errichtet wurde das Kreuz ursprünglich 1919 von den Familien Michel Theis-Becker und Steinbach-Lauer – aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr ihrer Angehörigen aus dem Ersten Weltkrieg. Im Zweiten Weltkrieg wurde es jedoch zerstört.
Im Jahr 1950 ließen Willibrod und Maria Theis, geb. Körtels, das Kreuz erneut aufstellen – aus tiefer Dankbarkeit für die Geburt ihrer Tochter Klara, die Maria im Alter von 43 Jahren zur Welt brachte. Zwei Jahre zuvor hatten sie ihren neugeborenen Sohn kurz nach der Geburt verloren.
Die Inschriftplatte aus Marmor wurde in Koblenz angefertigt und kostete damals 50 DM – ein Betrag, der angesichts der damaligen Verhältnisse ein Zeichen besonderer Hingabe war.
Der Spitzenstein und die Fischhuffelsen bei Hinzenburg
Unweit des Seifringsteins, etwa 300 Meter nordöstlich, ragt der markante Spitzenstein empor – ein eindrucksvoll herausgewitterter Quarzitfels, der sich durch seine charakteristische Form aus der umliegenden Landschaft hervorhebt.
Rund 2,5 Kilometer westlich des Seifringsteins befinden sich die sogenannten Fischhuffelsen – zwei beeindruckende Quarzitfelsgruppen, die bis zu 10 Meter in die Höhe ragen. Eingebettet in einen lichten Eichenniederwald liegen sie unmittelbar nördlich des Wanderweges, der vom Seifringstein in Richtung Hinzenburg verläuft.
Im Jahr 1934 wurde im Rahmen von Wegebauarbeiten in diesem Gebiet Quarzit gesprengt. Geplante weitergehende Abbauaktivitäten wurden jedoch glücklicherweise nicht weiterverfolgt – so konnten diese einzigartigen Naturformationen in ihrer ursprünglichen Schönheit erhalten bleiben.
Die Felsformationen zählen zu den landschaftlichen Besonderheiten rund um Hinzenburg und laden Wandernde sowie Naturliebhaber zum Innehalten und Staunen ein.
Die Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes
Die Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes befindet sich auf einer Anhöhe an der linken Straßenseite der L143, auf dem Weg von Hinzenburg in Richtung Pluwigerhammer.
Erbaut wurde die Kapelle um das Jahr 1870 von Johann Willwertz, aus Dankbarkeit für seine gesunde Heimkehr aus dem Krieg. Im Jahr 1959 wurde das Dach der Kapelle durch einen Brand vollständig zerstört. In der Folgezeit renovierten engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Hinzenburg die Kapelle in liebevoller Eigeninitiative.

Ein besonderes Highlight ist das Gemälde an der Rückwand, das die Szene „Jesus mit den schlafenden Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus am Ölberg“ zeigt. Es wurde von Josef Theis aus Holzerath geschaffen. Unter dem Bild ist ein tief berührender Vers zu lesen:
„Jesus ging in die Nacht und in den Tod,um der Menschheit Licht und Leben zu geben.“
Die Statue der Schmerzhaften Mutter Gottes erhielt ihren Platz links vom Altar auf einem eigens errichteten Sockel. Leider wurde sie später von Unbekannten entwendet.
Bis heute wird die Kapelle mit viel Sorgfalt gepflegt und mit frischen Blumen geschmückt – ein Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit. Für diese liebevolle Betreuung zeichnen sich insbesondere Franziska Hegner und Margarete Wagner verantwortlich.
Das Kreuz an der Ruwerbrücke Richtung Ollmuth
Wenn man unterhalb der Hinzenburger Mühle die Ruwerbrücke in Richtung Ollmuth überquert, fällt der Blick bereits kurz hinter der Brücke, auf Ollmuther Bann, auf ein auffälliges Sandsteinkreuz. Es steht auf der linken Seite, eingebettet zwischen den Bäumen am ansteigenden Waldrand.
Das hohe Kreuz ist aus mehreren Sandsteinblöcken gefertigt. Auf dem mittleren Teil des mehrgliedrigen Schafts, dessen Seiten von stilisierten Blattverzierungen geziert werden, ist die folgende Inschrift eingemeißelt:
„Zur Ehre Gottes und zum Andenken hat Michael Backens von Hinzenburg dieses Kreuz errichten lassen – 1862.“

Auf dem oberen Abschlussstück befindet sich ein metallener Korpus.
Michael Backens war Fuhrmann und transportierte mit seinem Gespann Quarzit von Hinzenburg nach Mettlach zur Steingut- und Keramikfabrik Villeroy & Boch. Der Quarzit wurde dort als Zusatzstoff bei der Herstellung keramischer Produkte verwendet. Damals bot dieser Transport für die Menschen im Hochwald
Der Seifringstein – Naturdenkmal mit Weitblick
Nur wenige Gehminuten von Hinzenburg entfernt erhebt sich ein markanter Felsen, der zu den geologischen Besonderheiten der Region zählt: der Seifringstein.
Dieser imposante, stumpfkegelförmige Quarzitfelsen liegt inmitten eines ruhigen Waldgebietes auf der Hochfläche des Osburger Hochwaldes. Durch natürliche Verwitterung entstanden, ragt der Fels gut sichtbar aus dem umgebenden Gelände und bietet einen eindrucksvollen Anblick – besonders für Wanderer und Naturliebhaber.
Der Seifringstein ist als Naturdenkmal im Verzeichnis des Kreises Trier-Saarburg eingetragen. Seine geologische Beschaffenheit und die besondere Lage machen ihn zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge, Wanderungen und naturkundliche Ausflüge. Der Fels ist zudem ein Zeugnis der Erdgeschichte und steht symbolisch für die Kraft und Schönheit der Natur im Ruwertal.

Ein gut ausgeschilderter Wanderweg führt direkt von Hinzenburg zum Seifringstein. Entlang des Weges laden gepflegte Ruhebänke zum Verweilen und Genießen der Umgebung ein. In Kombination mit den nahegelegenen Fischhuffelsen oder dem Spitzenstein lässt sich der Besuch wunderbar mit einer kleinen Rundwanderung verbinden.
Tipp:
Der Seifringstein ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert – ob im frischen Frühlingsgrün, bei sommerlicher Waldkühle, im herbstlichen Farbenspiel oder in winterlicher Stille.
Die Kapelle in Hinzenburg
Die Kapelle ist seit Jahrhunderten das geistliche Zentrum der kleinen Gemeinde Hinzenburg. Ihre Geschichte ist eng mit der der Dorfbewohner verbunden und wurde über Generationen hinweg liebevoll gepflegt.
1772
Der Trierer Generalvikar erteilte die Erlaubnis, in der von den Einwohnern errichteten Kapelle an bestimmten Werktagen Heilige Messen zu feiern – ein bedeutender Moment für die religiöse Gemeinschaft des Ortes.
1842
Die ursprüngliche Kapelle war inzwischen baufällig geworden. Sie wurde neu errichtet und am 19. Dezember 1842 feierlich eingesegnet.
1937
Die Kapelle wurde umfassend instand gesetzt. Zu dieser Zeit lebten in Hinzenburg 147 Menschen in 23 Haushalten.

1948
Die neue Glocke – ein Werk der Saarburger Glockengießerei Mabilon – wurde angeschafft. Sie trägt die Inschrift:
„Nach St. Magdalena bin ich benannt, mein Ruf ergeht in alle Land, in Glück und Not, bei Sünd und Tod flieht hin zu Gott. Gestiftet von Fam. Adolf Müller-Clemens.“
1965
Ein neuer Altar wurde aufgestellt – ein kunstvoll gearbeitetes Stück aus dem 18. Jahrhundert, das zuvor in der Kirche von Pellingen stand.
1972
Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße L143 musste die Kapelle verkürzt werden, da sie als „echtes Verkehrshindernis“ galt.
1973
Die Glocke wurde mit einem elektrischen Läutwerk ausgestattet.
1989
Die Kapelle erhielt einen neuen Außenanstrich.
1991
Eine umfassende Innenrenovierung wurde durchgeführt. Der Putz und der Innenanstrich wurden erneuert, ebenso der alte Bodenbelag. Dabei stießen die Handwerker auf eine Flasche aus dem Jahr 1937, die ein Schreiben, Papiergeld, Münzen und ein Pilgerbüchlein zum Heiligen Rock von 1933 enthielt – ein faszinierender Fund aus der Vergangenheit.
1997
Die Kapellentür wurde neu gestrichen – kostenlos vom damaligen Ortsbürgermeister Emil Berens.
Die Kapelle ist der Heiligen Maria Magdalena geweiht und ist bis heute ein Ort der Ruhe, des Gebets und der Begegnung für die Menschen in Hinzenburg.
Die Zwerge vom Seifringstein
Eine Sage aus den Tiefen des Hochwaldes
Hoch oben im Wald, wo sich der mystische Seifringstein über die Baumkronen erhebt, erzählt man sich seit Generationen eine geheimnisvolle Geschichte – die Sage von den Zwergen vom Seifringstein.
Der Seifringstein, ein gewaltiger Quarzitfelsen nahe Hinzenburg, galt schon immer als besonderer Ort. In alten Zeiten glaubten die Menschen, dass in seinem Innern ein unterirdisches Reich verborgen liegt – das Zuhause der Zwerge.

Diese Zwerge waren kleine, aber äußerst geschickte und fleißige Wesen. Sie lebten im Schutz des Steins, verborgen vor den Augen der Menschen, und kamen nur bei Nacht aus ihren Felsspalten hervor. In mondhellen Nächten konnte man ihr leises Hämmern hören, wenn sie unter der Erde Erze schlugen oder mit geheimnisvollen Kräften Edelsteine polierten. Ihre Werkzeuge funkelten wie Silber, und ihr Wissen um die Schätze des Waldes war sagenhaft.
Doch die Zwerge waren nicht nur Arbeiter – sie waren auch Helfer. Alte Geschichten berichten, dass sie in Not geratenen Menschen halfen: einem verirrten Kind zeigten sie den Weg zurück ins Dorf, einem armen Bauern legten sie heimlich ein Säckchen mit Gold in den Stall. Ihre Hilfe kam immer unerwartet – und verschwand ebenso spurlos.
Doch wehe dem, der die Zwerge betrog oder verspottete! Einem habgierigen Händler, der einst versuchte, ihnen eine Falle zu stellen, verdrehte sich der Weg, und er irrte tagelang durch den Wald – bis er reumütig zurückkehrte und versprach, nie wieder ihren Frieden zu stören.
Heute erinnert der Seifringstein nicht nur als Naturdenkmal an die Vergangenheit, sondern auch als Ort voller Magie und Legenden. Wer genau hinhört, wenn der Wind durch die Bäume streicht, der meint vielleicht auch heute noch das Klingen kleiner Hämmer zu vernehmen – ein Zeichen, dass die Zwerge vom Seifringstein noch immer über ihren Fels wachen.
Die Sage des Rotkopfs
Ein düsteres Geheimnis aus der Geschichte Hinzenburgs
In den tiefen Wäldern rund um Hinzenburg gibt es eine Sage, die von den ältesten Dorfbewohnern noch immer mit ehrfurchtsvollem Flüstern erzählt wird: die Sage des Rotkopfs.
Es war zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, als in der Gegend um Hinzenburg eine geheimnisvolle Gestalt auftauchte. Man nannte ihn den Rotkopf – einen Mann mit auffallend rotem, fast feuerrotem Haar und einem düsteren, durchdringenden Blick. Niemand wusste genau, woher er kam, und noch weniger wussten die Leute, was er suchte. Doch eines war klar: der Rotkopf war kein gewöhnlicher Mann.
Er wurde oft in den nahegelegenen Wäldern gesichtet, wo er mit seinen durchdringenden Augen den Waldboden durchstreifte, als würde er nach etwas suchen – oder vielleicht auch nach jemandem. Die Dorfbewohner mieden ihn, denn es hieß, dass der Rotkopf mit den dunklen Kräften des Waldes in Kontakt stand. Manche sagten, er habe einen Pakt mit den alten, geheimen Wesen des Waldes geschlossen. Andere flüsterten von einem Fluch, der ihn für immer an den Wald band.
Es wird erzählt, dass der Rotkopf ein ehemaliger Soldat war, der von den Wirren des Krieges getrieben, in den Wald floh. Verwundet und erschöpft, suchte er Zuflucht in einer verlassenen Höhle. Doch in der Nacht kam es zu einem schrecklichen Vorfall: Als er sich am Feuer wärmte, sprach er, ohne es zu wissen, einen alten Zauber aus – ein Zauber, der ihm von einem mysteriösen alten Mann während seiner Kriegsjahre überliefert worden war.
Es war ein Zauber, der einem Menschen unglaubliche Kräfte verleihen sollte, aber zu einem hohen Preis. Der Rotkopf erlangte übernatürliche Fähigkeiten, konnte in die tiefsten Winkel des Waldes sehen und in die Herzen der Tiere blicken. Doch der Zauber ließ ihn auch zunehmend entfremden. Immer mehr verlor er die Verbindung zu den Menschen, die ihn früher kannten. Der Krieg, die Dunkelheit des Waldes und der Zauber selbst trieben ihn in den Wahnsinn.
Die Dorfbewohner, die ihn einst als Mann kannten, begannen, von seltsamen Vorfällen zu berichten. In den klaren Nächten, wenn der Mond voll am Himmel stand, hörte man die Rufe des Rotkopfs aus dem Wald. Manchmal erschien er in der Nähe der alten Ruine, wo er mit gesenktem Kopf und in tiefer Trance umherging. In seinen Augen brannte ein seltsames, rotes Licht – das Zeichen seines Fluchs.
Doch der Rotkopf war nicht immer ein unheimlicher Schatten. Es gibt auch Berichte, dass er, bevor er ganz in den Wahnsinn verfallen war, den Dorfbewohnern half, die Schrecken des Krieges zu überstehen. Er führte sie zu sicheren Zufluchtsorten, warnte sie vor herannahenden Truppen und rettete Leben – aber immer zu einem hohen Preis. Viele sagten, er habe seine eigenen Opfer bringen müssen, um den Dorfbewohnern zu helfen.
Es heißt, dass der Rotkopf bis heute in den Wäldern von Hinzenburg umherstreift, ein Mann gefangen zwischen den Welten – ein mystischer Wächter, der von den Geistern des Waldes und den vergessenen Kräften der alten Zeiten beherrscht wird.
Wer nachts an den Waldrändern von Hinzenburg wandert, könnte ihn vielleicht sehen – einen flimmernden Schatten, ein rotes Leuchten, das die Dunkelheit durchbricht. Die Sage des Rotkopfs lebt weiter, und die Frage bleibt: Was hat er damals im Wald gesucht – und was sucht er noch immer?
Ein Geheimnis, das nie ganz gelüftet wurde
Die Sage des Rotkopfs ist mehr als nur eine Geschichte – sie ist ein Teil der düsteren Vergangenheit von Hinzenburg, die von den älteren Generationen lebendig gehalten wird. Wer auf den Spuren des Rotkopfs wandelt, mag mehr entdecken, als er erwartet hat…

